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Hessen-Nassau

Die Provinz Hessen-Nassau war von 1868 bis 1918 eine Provinz des Königreichs Preußen, dann bis 1944 eine Provinz des Freistaates Preußen.

Hessen-Nassau entstand als Folge des Österreichisch-Preußischen Krieges von 1866 durch die Zusammenlegung des bisher eigenständigen Hessen-Kassels (oder Hessen-Kassels), des Herzogtums Nassau, der Freien Stadt Frankfurt, der Gebiete des Königreichs Bayern und der Gebiete des Großherzogtums Hessen (einschließlich eines Teils der ehemaligen Landgrafschaft Hessen-Homburg von Hessen-Darmstadt;). Diese Regionen wurden 1868 zum Bundesland Hessen-Nassau mit der Hauptstadt Kassel zusammengefasst und in zwei Verwaltungsregionen neu gegliedert: Kassel und Wiesbaden. Der größte Teil des Landes umgab das Land Oberhessen im Volksland Hessen.

Am 1. April 1929 wurde der Freistaat Waldeck nach einer Volksabstimmung Teil von Hessen-Nassau und Teil des Landkreises Kassel.

1935 schaffte die NS-Regierung alle Staaten de facto ab, so dass die Provinzen wenig Bedeutung hatten. 1944 wurde Hessen-Nassau in die Bundesländer Kurhessen (Hauptstadt in Kassel) und Nassau (Hauptstadt in Wiesbaden) aufgeteilt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurden diese beiden Provinzen 1945 zusammengelegt und mit dem benachbarten Hessen-Darmstadt zum nördlichen und westlichen Teil des neu gegründeten Landes Hessen zusammengeführt. Auch Teile von Nassau wurden nach Rheinland-Pfalz verlegt.



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