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Scharnikau

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Czarnków (deutsch: Scharnikau, vor 1939: Czarnikau) ist eine polnische Stadt im Kreis Czarnków-Trzcianka in der Woiwodschaft Großpolen, früher in der Woiwodschaft Piła (1975-1998). Sie hat 12.000 Einwohner.

Die Stadt liegt am Fluss Noteć. Da es um die Stadt herum viele Hügel gibt, wird das Gebiet Szwajcaria Czarnkowska ("Die Schweiz von Czarnków") genannt.

Erstmalig im frühen 12. Jahrhundert in der Gallus Anonymus Chronik erwähnt. Zu dieser Zeit war Czarnków ein Absolvent der heidnischen Pommern und wurde vom lokalen pommerschen Herrscher Gniewomir regiert. Sie wurde 1108 vom polnischen Prinzen Bolesław III Wrymouth erobert. Von 1244 bis 1407 war Czarnków Sitz einer Burg. Von Anfang des 14. bis Mitte des 17. Jahrhunderts befand sich Czarnków in den Händen des Adelsgeschlechts von Nałęcz (sie änderten den Namen in "Czarnkowski"). Die Familie Czarnkowski baute eine neue Burg (erstmals 1331 erwähnt und Ende des 17. Jahrhunderts zerstört) und errichtete vor 1369 Stadtrechte. Von 1772-1919 gehörte die Stadt zum Königreich Preußen und zum kaiserlichen Deutschland.

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die Stadt Teil der Zweiten Polnischen Republik und lag an der deutsch-polnischen Grenze. Der westliche Teil der Stadt blieb in Weimar Deutschland und wurde 1920 in "Deutsch Czarnikau" und 1937 in "Scharnikau" umbenannt.

Wikipedia
Dieser Text basiert auf dem Artikel Czarnków aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung).
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Aus dem Englischen übersetzt mit https://www.deepl.com/de/translator

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